
Wie man Passwörter erzeugt die Brute-Force-Angriffe widerstehen
Das Erzeugen von Passwörtern, die Brute-Force-Angriffe widerstehen, ist entscheidend für die Sicherheit von Online-Konten. Durch das Befolgen bewährter Methoden lässt sich das Risiko eines unbefugten Zugriffs erheblich reduzieren.
- Wählen Sie lange Passwörter oder Passphrasen. Zielen Sie auf 14+ Zeichen mit einer Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen.
- Verwenden Sie einen seriösen Passwort-Manager, um sie sicher zu speichern.
- Aktivieren Sie Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) wann immer möglich.
- Vermeiden Sie das Wiederverwenden von Passwörtern über verschiedene Seiten und Dienste hinweg.
- Überprüfen und rotieren Sie Passwörter regelmäßig als Teil Ihrer Sicherheitsroutine.
Warum starke Passwörter verwenden
Starke, eindeutige Passwörter erhöhen deutlich die Zeit und den Aufwand, den Brute-Force-Angreifer benötigen. Sie verringern die Chance von Credential Stuffing und Domain-Hacks. Für Richtlinien siehe NIST SP 800-63B und OWASP Password Storage Ressourcen. Siehe auch allgemeine Konzepte zu Passwortstärke und Brute-Force-Angriffe.
Wie man Brute-Force-resistente Passwörter erstellt
- Wählen Sie lange Passwörter oder Passphrasen. Zielen Sie auf 14+ Zeichen mit einer Mischung aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Symbolen.
- Bevorzugen Sie eine zufällige Generierung oder einen Passwort-Manager, um vorhersehbare Muster zu vermeiden.
- Aktivieren Sie Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) für eine zusätzliche Sicherheitsebene jenseits von Passwörtern.
- Verwenden Sie für jeden Dienst ein einzigartiges Passwort, um den Schaden bei einem Verstoß zu begrenzen.
- Vermeiden Sie gängige Substitutionen, die Angreifer erkennen (z. B. 0 statt o, 1 statt l).
- Überprüfen Sie Passwörter regelmäßig nach Sicherheitsvorfällen oder Richtlinienänderungen.
- Testen Sie die Passwortstärke mit vertrauenswürdigen Tools und sichern Sie das Master-Passwort.
Schwache vs. starke Passwörter: eine schnelle Tabelle
| Aspekt | Schwaches Passwort | Starkes Passwort Generiert |
|---|---|---|
| Länge | 6–8 Zeichen | 14+ Zeichen |
| Entropie | Niedrig, vorhersehbar | Hoch, zufällig |
| Vorhersagbarkeit | Anfällig gegenüber gängigen Mustern | Schützt vor Ratenangriffen |
| Wiederverwendung | Häufig wiederverwendet | Einzigartig pro Dienst |
| Speicherung | Oft unsicher (Klartext oder Wiederverwendung) | Sicher gespeichert von Passwort-Managern |
Sicherer und legaler Gebrauch
Verwenden Sie Passwortbest-Praktiken nur für Konten, die Ihnen gehören. Versuchen Sie nicht, sich in Dienste anderer einzubrechen. Befolgen Sie stets die lokalen Gesetze und Nutzungsbedingungen. Für allgemeines Sicherheitsbewusstsein verweisen Sie auf Google Safety und vertrauenswürdige Sicherheitsressourcen.
FAQ
Bei einem Brute-Force-Angriff werden viele Passwortkombinationen versucht, um ein Passwort zu erraten.
Bei einem langen, hochentropischen Passwort (14+ Zeichen) wachsen die Versuche exponentiell; es wird unpraktisch, es mit herkömmlicher Hardware zu knacken.
Ja. Passwort-Manager speichern lange, eindeutige Passwörter sicher und vereinfachen die Passwort-Hygiene über Seiten hinweg.
Eine Passphrase besteht aus mehreren Wörtern; wenn sie lang und zufällig ist, bietet sie hohe Entropie und ist leichter zu merken.
Ja. MFA fügt einen zweiten Faktor hinzu, wodurch Passwortdiebstahl deutlich weniger wirksam ist.
Jetzt handeln
Weiterlesen: Passwortstärke, Brute-Force-Angriffe, OWASP Password Storage Cheat Sheet, NIST SP 800-63B.
